Unsere Ziele

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I. Gemeindefinanzen/ Allgemeines

Die gute Finanzkraft stabilisieren, um die Attraktivität der Gemeinde mit ihrem hohen Wohnwert aufgrund der vielen, dem Bürger verfügbaren Dienstleistungen weiter zu steigern. Das Zusammenwachsen der großen Gemeinde durch aktives Fördern der Integration von Vereinen, kulturellen Organisationen, Verbänden beleben und gestalten, wo immer vom Bürger so gewollt  aber Eigenständigkeiten auch bewahren. Die Initiative für ein gemeinsames „Bürgerzentrum“ ergreifen.

II. Baugebiete

Wohnbebauung als „Generationenstraßen“ ausweisen – Ältere Bürger und junge Paare / Alleinerziehende mit Kindern wohnen sich gegenüber und können sich gegenseitig unterstützen. Den Bau eines Gesundheitszentrums fördern, dadurch die ärztliche Versorgung sichern. Die Verkehrsanbindungen für neue Bebauung sorg- fältig mit ausplanen, um Belastungen in der Nähe von Wohnbebauung zu minimieren. 

III. Wirtschaft

Interessierten Selbstständigen attraktive Angebote für die Ansiedlung ihrer neuen Betriebe unterbreiten; die Wege zur Genehmigung einer Ansiedlung entbürokrati- sieren helfen. Noch fehlende Dienstleistungen in der Gemeinde gezielt anwerben.

Gemeinde- und grenzüberschreitend Initiativen in Wirtschaft und Industrie suchen, dabei die Übergänge und Einbeziehung von Tourismus, Kultur und Naherholung mit berücksichtigen.

IV. Umweltbereich

Eine sinnvolle Nutzung von regenerativen Energien im Einklang mit der Natur und Umwelt fördern und ausplanen. Die Versorgung von öffentlichen Gebäuden über angebotene alternative / regenerative Energien erreichen und dadurch zu verbessertem Umweltschutz und zur Senkung von Haushaltskosten beitragen.

V. Schule

In Handewitt an der Gemeinschaftsschule eine gymnasiale Oberstufe erreichen, das Angebot der offenen Ganztagsschule ausbauen und festigen, die 3 Standorte für die Grundschulen erhalten. Das sind, bei weiterer Verbesserung der Ausstattung für den fachlichen und musischen Unterricht, unsere wichtigsten Ziele. Dazu gehören für uns auch modernere und bedarfsgerechtere Schulsportanlagen, die auszuplanen und zu erweitern sind. Unser Anliegen ist es auch für die neuen Schulwege der Schüler,

z. B. zwischen Weding, Jarplund und (Alt)Handewitt, neue Radwege zu bauen.

VI. Kindergärten

Die Kindergartenvielfalt muss sowohl in ihren pädagogisch angebotenen Richtungen, als auch in der Bewahrung der räumlichen Verteilung auf die Gemeinde nach dem Motto „kurze Wege für kleine Beine“ erhalten werden. Die bereits in einigen Kinder- gärten vorhandene Krippenbetreuung für Kleinstkinder muss bedarfsgerecht optimiert werden. Mittelfristig soll, soweit es die Finanzkraft der Gemeinde zulässt, eine Entlastung der Eltern durch geringere monatliche Beiträge erreicht werden.

VII. Jugendarbeit

Die Jugendzentren, die freie und gebundene Jugendarbeit in Schulen, Vereinen oder bei den Feuerwehren und sonstigen kulturellen Vereinigungen soll bestmöglichst ge- fördert werden. Wir sind für die Aufstellung eines Jugendbeirates, mit Mitsprache- recht in der Kommunalpolitik, um die Belange der Jugend direkt begleiten zu können.  

VIII. Senioren

Die seniorenfreundliche Gemeinde soll weitere Verbesserungen erfahren. Die Aufstellung von Sitzbänken, von Buswartehäusern, die Absenkung von Bordsteinen, eine Verschönerung der innerörtlichen Erholungsoasen ist uns dabei ein Anliegen. Wir setzen uns aber auch dafür ein die im Ort wohnende, berufs- und lebenser- fahrene Pensionärs- und Rentnergeneration mehr für gemeinsame Veranstaltungen, Seminare und den Erfahrungsaustausch mit jüngeren Bürgern zu nutzen.

IX. Sport

Schul-, Vereins- und Freizeitsport ist durch mehr Koordination zu verbessern. Der beispielhafte Beginn der Kooperation des FC Wiesharde über den eigenen Verein hinweg sollte Ansporn auch für die anderen Sparten werden. Gemeinsam lassen sich Kräfte und Talente besser fördern. Wir sind dafür, dass die Gemeinde dazu die Sportanlagen nach besten Möglichkeiten optimal bereitstellt, bis hin zur Initiative über eine neue Schwimmhalle nachzudenken.

X. Kultur

Das Zusammenbringen der vielen kulturellen Initiativen und der Ortskulturringe ist uns wichtig, um die Seminarangebote durch zahlreichere Teilnehmer zu festigen. Wir sind für die Durchführung eines Jahresempfanges für alle Bürger – groß oder klein, alt oder jung -, statt der reinen jährlichen Seniorenveranstaltungen, um allen die Chance zu geben zusammen zu kommen. Die kulturellen Gruppen der Gemeinde haben dann ein gutes Forum ihre Anliegen zu präsentieren.