Hauptausschuss

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Bericht aus der Arbeit des Hauptausschusses 2017

 

Zuständig für die Bereiche: Bestimmte Personalentscheidungen nach der GO, oberste Dienstbehörde des Bürgermeisters, alle Aufgaben, die nicht von einem anderen Ausschuss wahrgenommen werden, Entscheidungen über Spenden und Schenkungen, Angelegenheiten von gemeindlichen Stiftungen bzw. Anteilen, Gesellschaften, privatrechtlichen Vereinigungen. (Weitere Details können Sie bei Bedarf bei uns erfragen siehe Kontakt)

Zusammensetzung: 9 Mitglieder (Der Bürgermeister ist Mitglied des Hauptausschusses - aber ohne Stimmrecht)

Mitglieder der KWG: Friedrich Reese, Dieter Neugebauer, Steffen Steinfurth und Klaus Neitzel

 

  • Ergänzende Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und – Mitwirkung wurden beschlossen und in einem Leitfaden niedergelegt. Mehr Bürgermeistersprechstunden haben in einigen Ortsteilen zu einer erfreulichen verbesserten Nutzung durch die Bürger geführt. 

  • Die Ausplanung des Breitbandausbaus in die Außenbereiche und schlecht angebundenen Räume wurde beschlossen. Die Gemeinde darf allerdings nur dort tätig werden, wo durch „andere“ kein „schneller“ Zugang zum Internet gewährleistet wird, also insbesondere dort, wo weniger als 30Mbit/s über konventionelle Anbieter zur Verfügung gestellt werden.

  • Es wurde weiterer Personalbedarf in der Verwaltung und im Bauhof anerkannt und genehmigt

  • Für die Entwicklung der Gemeinde in die Zukunft hinein sollen – zusammen mit einer breiten Bürgerbeteiligung - konkrete Planungen entwickelt werden. Ortsteilkonferenzen dazu wurden bereits durchgeführt und die Ergebnisbeteiligung der Bürger wird in 2018 fortgesetzt. 

  • Auf Antrag der KWG wird es am Sonntag, den 04.03.2018 wieder einen Bürgerempfang geben.
    Das Motto wird sein: „10 Jahre Gemeinde Handewitt“

Bericht aus der Arbeit des Hauptausschusses für das Jahr 2016

Die Bürgerbeteiligung und - Mitwirkung wurde ausführlich diskutiert und letztendlich wurde im Gemeinderat – getragen und gefördert von der KWG - ein Leitfaden beschlossen, der beispielsweise bereits zur Ausweitung der Bürgermeistersprechstunde auf die Ortsteile aus Alt-Handewitt geführt hat. Die neuen Sprechstunden, die nunmehr auch im SHZ und im Handewitter Gemeindeblatt angekündigt werden, haben zu einer sehr erfreulichen Mehrnutzung durch die Bürger geführt (kurze Wege). Auch eine weitere (zweite) Einwohnerversammlung wurde beschlossen und durchgeführt.

Der Arbeitskreis Fusionshistorie wurde abgeschlossen.

Die Anschaffung von Tablets für die Gemeinderats- und bürgerlichen Mitglieder hat zu einer notwendigen Modernisierung des Sitzungsdienstes sowie der Vorbereitung deren Vorbereitung geführt.

Zum Breitbandausbau wurde beschlossen, einen Förderantrag zu stellen und Vorbereitungsmaßnahmen für den Beginn eines zügigen Ausbaus eines Glasfasernetzes zu treffen. Wünschenswert wäre, wenn die Bürger es denn durch Abschluss von Verträgen wollen, einen hundertprozentigen Ausbau des Gemeindegebiets zu erreichen. Die Gemeinde darf allerdings nur dort tätig werden wo durch „andere“ kein „schneller“ Zugang zum Internet gewährleistet wird, also insbesondere dort, wo weniger als 30Mbit/s über konventionelle Anbieter zur Verfügung gestellt wird.

Gemeindeentwicklungsplanung: Dazu fand im November leider einer nur wenig besuchte Bürgerversammlung in Weding statt. Zusammen mit einem Büro sollen die weiteren Schritte geplant und durchgeführt werden. Es sollen – zusammen mit einer breiten Bürgerbeteiligung - konkrete Planungen entwickelt werden, wie man in Handewitt in den 20er und dreißiger Jahren dieses Jahrhundert leben wird.
Festzustellen ist, dass in Handewitt zu einzelnen Themen wie Schule, Reitwege etc. bereits ausführliche Planungen vorhanden sind, welche dann in das Gesamtkonzept eingebunden werden sollen.